Material

Material Fahrrad

Ortler Grandtour

Das heute Vormittag gelieferte Rad war bereits weitestgehend vormontiert. Das war kürzlich bei dem Cube-Rennrad meines Sohnes anders.
Ich musste lediglich Lenker, Sattelstange und Pedale montieren und Luft aufpumpen. Sicherheitshalber kontrollierte ich auch noch alle aderen Verschraubungen, konnte aber sogut wie keine losen Schrauben finden. Lediglich eine Schraube des Ahead-Vorbaus war nicht angezogen. Alle wichtigen Schrauben löste ich noch einmal und montierte sie dann jeweils mit dem korrekten Drehmoment.

Ortler, die Hausmarke des Versenders Brügelmann, hat in der Szene jetzt nicht unbedingt den besten Ruf. Ok, die Preispolitik des Hauses mit äußerst fragwürdigen Normalpreisen und reellen, vielleicht sogar günstigen „Angebotspreisen“ ist wirlklich sehr offensichtlich.
Das Rad hinterlässt bei mir auf den ersten Blick jedoch einen recht ordentlichen Qualitätseindruck. Die verbauten Komponenten sind sowieso recht ordentlich. Schaltung/Kurbelgrarnitur stammen vom Shimano (Typ 105). Die Radnaben sind aus der XT-Gruppe. Auch der Rahmen selbst, ein Stahlrahmen, scheint ordentlich verarbeitet.
Der Gepäckträger, sowie auch der, an der Gabel montierte, Lowrider stammen aus dem Hause Tubus und sollten auch dem Reisealltag gewachsen sein.

Mit einem fahrfertigen Gesamtgewicht von knapp 14,8kg hält sich auch dieses für ein Stahl-Reiserad in verträglichen Grenzen. Mein Cube Delhi aus Aluminium ist nicht wirklich leichter.

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Zwischenstatus

Der Tag der Abfahrt kommt näher. Und je näher er kommt, desto weniger bin ich davon überzeugt, dass es eine gute Idee ist. Aber ich denke, das ist bei größerern Touren eher normal. Sicher, die Fahrt stellt jetzt keine Weltreise dar und es ist im Notfall auch jederzeit möglich, in einem Tag wieder zu Hause zu sein. Aber es ist schon etwas anderes, als mal eben eine Runde zum Sorpesee zu fahren…

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Vorbereitungen für die Herbsttour (Testtour)

Für das Jahr 2014 ist eine größere Tour geplant. Die Route soll mich grenznah um Deutschland herum führen. Leider stehen mir aus beruflichen Gründen nur 26 Tage für dieses Vorhaben zur Verfügung. Zum einen bedingt das, dass ich die eine oder andere Ecke des Landes nicht ausfahren werde, zum anderen aber steht die Tour in der Vollständigkeit grundsätzlich in Frage. Wenn man anderen Radfahrern glaubt, die eine solche Reise schon hinter sich brachten, dann stehen nach Abschluss der Runde über 4000km mehr auf der Uhr.

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Schlechte Nachrichten

Das Reiserad wird erst im November geliefert. Die Tour nach Sachsen-Anhalt, die am kommenden Wochenende starten soll, muss demnach doch noch mit dem alten Rennrad erfolgen. Als Entgegenkommen bietet mir mein Händler an, das Rennrad leihweise mit einem Gepäckträger auszurüsten. Ich werde morgen mal mit dem Rad beim Dealer vorbei schauen, damit er sich entsprechend äußern kann.

Welches Rad für die Deutschlandtour?

Als Rad für die ins Auge gefasste Tour kam eigentlich nur mein altes, bereits ausgemustertes Rennrad, ein Cube Streamer des Jahres 2006, in Frage. Bei der Suche nach entsprechenden Ausrüstungen für den Umbau des Rades zum Reiserad, stoße ich allerdings schnell an Grenzen. Der Aufwand, den ich betreiben müsste, um das Rad sinnvoll umzurüsten, ist einfach zu groß. Das beginnt mit einer Gabel, die die Montage eines Lowriders ermöglicht, geht über geänderte Übersetzungsverhältnisse bis zu Schutzblechen. Alles in allem ein Aufwand, der die Anschaffung eines speziellen Bikes überlegenswert macht.

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